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GoKwik optimiert den Bezahlvorgang und erkennt Betrugsfälle mit KI
Um den steigenden Kundenerwartungen gerecht zu werden, müssen E-Commerce-Marken vernetzte Online-Erlebnisse bieten können. GoKwik genießt das Vertrauen von über 15 000 Händlern und hilft Direct-to-Consumer-Marken, durch nahtlosere und effektivere Einkaufserlebnisse eine engere Beziehung zu ihren Kundinnen und Kunden aufzubauen.
„Zunächst einmal haben wir ein Bezahlerlebnis entwickelt, bei dem viele Dinge automatisch erledigt werden“, sagt Vivek Bajpai, Mitbegründer und Chief Technology Officer von GoKwik.
SSO-Anmeldungen (Single Sign-On) sorgen für einen reibungslosen und effizienten Bezahlvorgang, da Kundinnen und Kunden ihre Daten im gesamten Netzwerk der GoKwik-Websites automatisch eintragen lassen können. Doch das ist noch nicht alles, wie Bajpai erklärt: „Mithilfe unserer im Hintergrund ausgeführten Daten-ML-Algorithmen überprüfen wir, ob es Betrugsfälle durch Verbraucher oder Händler gibt.“
GoKwik nutzt AWS seit seiner Gründung und weiß um die „grundlegende Bedeutung“ der stabilen und zuverlässigen Services. Das Startup profitiert aber auch von der Möglichkeit, die eigene Infrastruktur so zu skalieren, wie es für GoKwik am besten passt: „AWS hat ein sehr flexibles Modell, bei dem man Kapazitäten jederzeit nutzen und bei Bedarf wieder reduzieren kann“, so Bajpai.
Die Lösung von GoKwik basiert auf dem Amazon Relational Database Service (RDS) und Amazon EC2, was skalierbares Cloud Computing ermöglicht. Darüber hinaus nutzt das Startup AWS Managed Services, um den betrieblichen Aufwand für die hauseigenen Teams zu verringern. Bajpai erklärt: „Bis jetzt haben wir noch keinen Datenbanktechniker. Alles wird ausschließlich von AWS verwaltet.“
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